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Wieder daheim

Nach 10 Stunden Flug mit Zwischenstopp in Amsterdam sind wir nun wieder im kalten München gelandet. Am letzten Abend haben sich noch Buschbabys an der Lodge von uns verabschiedet. Sie sind sehr selten zu sehen und total süß mit ihrem dichten Fell und den großen Augen. Die Fahrt zum Flughafen dauerte nochmal 6 Stunden auf schlechten, staubigen Straßen. Aber das Leben in Afrika spielt sich einfach auf der Straße ab. Da wird von Obst über Fisch und Fleisch bis hin zu Stühlen und Schwämmen alles am Straßenrand verkauft. Jetzt müssen wir uns langsam wieder an den Alltag gewöhnen. Morgen gehts wieder los. Euch allen, die unsere Reise verfolgt haben uns so viele nette Kommentare in unser Gästebuch geschrieben haben vielen Dank! Die Fotos könnt ihr euch dann mal bei uns anschauen, wenn ihr Interesse habt. Die nächste Afrikareise kommt bestimmt!

2 Kommentare 26.1.14 15:40, kommentieren

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Gorillatag

Wir sind hier in einer ganz tollen Lodge mitten im Regenwald. Um uns hört man die Vögel und Affen und sämtliche andere unbekannte Geräusche. Gestern Abend kam ein alter Mann aus einem ein paar Kilometer entfernten Dorf um für uns auf seiner selbstgebauten afrikanischen Harfe zu spielen und zu singen. Wir saßen am Lagerfeuer mit Bier und haben es sehr genossen. Außer uns ist nur noch ein amerikanisches Paar hier. Wir gingen früh ins Bett, denn heute erwartete uns ein anstrengender Tag. Wir standen um 6 Uhr auf, frühstückten in ruhe und um kurz vor 8 Uhr ging's zum Treffpunkt wo wir die ersten Einweisungen bekamen. Dann mussten wir erst 50 Minuten mit dem Auto zum Ausgangspunkt des Hikes fahren. Dort warteten schon die Träger auf uns. Nein, sie haben nicht uns, sondern unser Gepäck getragen. Wir hatten vorab schon diverse Schilderungen von anderen Touristen gehört, die die Safari schon gemacht hatten und alle sagten, dass es sehr steil und anstrengend werden würde. So waren wir sehr gespannt, als wir uns um 10 Uhr in den Regenwald wagten. Wir hatten Glück und mussten nur 1 1/2 Stunden laufen bevor wir den ersten Gorilla gesehen haben. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis. Wir sind zu der größten habituierten Gruppe mit 19 Mitgliedern gelaufen. Der Silberrücken war kurzzeitig etwas unentspannt, was schon ein komisches Gefühl wär. Aber dann hat uns eine Gorillamama bis auf 3 Meter zu sich und ihrem Baby gelassen. Es war soooo süß. Nach einer Stunde mussten wir die Gorillafamilie wieder verlassen uns uns wieder durch das Dickicht des Regenwaldes schlagen. Pfade gibt es da nicht. Daher läuft einer mit der Machete oder AK 47 voraus und macht den Weg frei. Nach insgesamt 5 Stunden kamen wir erschöpft aber mit tollen Eindrücken und vielen Fotos wieder zurück in die Logde. Jetzt genießen wir den Abend und morgen früh geht es wieder weiter.

3 Kommentare 23.1.14 16:22, kommentieren